Workshopangebote

aktuelle Kursangebote

 

Gender ist Vielfalt

Einführung in geschlechterreflektierende Pädagogik

eine Fortbildung für pädagogische Fachkräfte

Immernoch sind Sexismus und Heteronormativität Teil des Alltags und in der europäischen Gesellschaft tief verankert.

Manche junge Menschen sehen sich selbst schon früh nicht als „typische“ Jungen oder Mädchen – gleichzeitig sind gesellschaftlicher Druck und Rollenerwartungen oft enorm.Wie können Kinder und Jugendlichen in ihrer Selbstfindung unterstützt werden? Was sind Bedenken? Was berührt die Suche nach Geschlechterrollen in uns selbst?

Neben einer Einführung in die Begrifflichkeiten der feministischen Sexualpädagogik werden wir uns mit Fragen und Schwierigkeiten rund um vergeschlechtlichte Erziehung auseinandersetzen.

Es werden Ansätze der geschlechterreflektierenden Pädagogik und der Antidiskriminierungsarbeit vorgestellt, weiterführende Hilfen und pädagogisches Material für die eigene Praxis vermittelt.

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K)ein Theater: Achtung selbstbestimmt! – aktiv für Diskriminierungsabbau und Empowerment

Unser Alltag ist ähnlich und doch so verschieden. Sexismus, Trans*-, Inter*- und Homophobie, Rassismus oder Klassismus prägen unsere Erfahrungen. Sie werden oft unsichtbar gemacht oder schöngeredet. Wie können wir darauf aufmerksam machen oder aufmerksam werden? Und wie kann eine gerechtere Gesellschaft aussehen?

In diesem Workshop wollen wir mit euch untersuchen und diskutieren, was Diskriminierungen sind, wie wir aktiv an ihrem Abbau arbeiten und wie wir empowernd handeln können.

Mit verschiedenenem Methoden aus Theater- und Bildungsarbeit suchen wir nach Perspektiven für Selbstbestimmung und Unterstützungsmöglichkeiten.

...der Workshop kann im Rahmen von Projekttagen an Schulen gebucht werden und ist durch die Förderung kostenfrei.

Das Format richtet sich an Jugendliche im Alter von 14-20 Jahren und ist für 8-16 Teilnehmer_innen konzipiert.

Dauer: 7 Stunden

Infos und Anfragen unter queerschool@web.de

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Gender. Stop. Motion !

Ob auf Werbeplakaten, in Serien oder im Kontakt mit Anderen: Diskriminierungen gegen Frauen, Trans*personen oder homosexuelle Menschen sind ein Teil des Alltags!

Ihr wollt was dagegen tun?

Wir nehmen Geschlechterrollen und die Angst vor dem Anderssein unter die Lupe. Mit Respekt und Offenheit für unser Verschiedensein wollen wir gesellschaftliche und persönliche Vorstellungen von Geschlechterrollen, Liebe und Beziehung hinterfragen.

In kleinen Gruppen dreht ihr euren eigenen kurzen Stop-Trickfilm. Ihr erhaltet eine Einführung in ein Videoschnitt-Programm und arbeitet mit Digitalkamera, Handy, Tablet oder Laptop. Mit Figuren, gefundenem Material oder den eigenen Körpern entstehen kleine Geschichten. Entlang eurer künstlerischen Ideen und gemeinsamer Erforschung des öffentlichen Raums schaffen wir neue Perspektiven.

Zielgruppe: Jugendliche von 13 bis 18 Jahren

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Fake boys and fake girls – das kleine Geschlechter 1×1

Was ist eigentlich normal? Wann fühlst du dich schwach und was macht dich stark? Können Frauen Bärte haben und dürfen Jungs Röcke tragen? Gibt es Menschen, die weder Mann noch Frau sind? Was bedeutet schwul, lesbisch oder Transvestit? Warst du schon mal verliebt?

In Spielen, in Bewegung und Gesprächen nehmen wir mit Spaß das Normalsein unter die Lupe und erforschen verschie- dene Lebensweisen.Gemeinsam wollen wir Vorurteilen, neuen Ideen und deinen eigenen Wünschen auf die Schliche kommen.

/ für alle Altersstufen

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Sprache Macht Vielfalt

Wann ist Sprache sexistisch, wie werden Machtverhältnisse durch Sprache deutlich?

Sprache verbindet, doch sie kann auch verletzend sein und ausschließen. Auf einer Reise von der Linguistik bis zu den Sternen thematisieren wir die Möglichkeiten, wie Geschlecht und Herkunft in Sprache sichtbar oder unsichtbar werden. Wir untersuchen, wie in der Berufswelt, in den Medien und im sozialen Umfeld Sprache angewendet wird, sowie ihre Auswirkung auf uns. Verschiedene Konzepte von geschlechterreflektierender Sprache werden dabei vorgestellt und Perspektiven solidarischer Sprachpraxen erarbeitet.

/ für Jugendliche ab 16 Jahren & Erwachsene

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Spielend lernen – Bewegungspädagogik der Vielfalt

Bewegungsspiele ermutigen Kinder und Jugendliche sich auszuprobieren, ihre Erfahrungen zu erweitern und eigene Grenzen zu erleben. Sie lernen sich auszudrücken, finden Selbstvertrauen und erleben soziales Miteinander. Bewegung fördert die psychomotorische Entwicklung und Sensibilisierung für sich und die eigene Umwelt. Sie bezieht alle Sinne mit ein und ermöglicht dadurch eine ganzheitliche Persönlichkeits- und Entwicklungsförderung.

Dieser Workshop vermittelt Einblicke in Theorie und Praxis der Bildungs- und Bewegungsarbeit mit Schwerpunkt auf Geschlechterreflektion und Antidiskriminierung. Vielfältige Methoden der ressourcen- und prozessorientierten Arbeit zu den Themen Grenzen, Gender, Körpergefühl, Selbststärke, Gruppendynamik und Diskriminierung werden vorgestellt.

/ Fortbildung für pädagogische Fachkräfte, Multiplikator_innen & Erzieher_innen

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